Seit Februar dieses Jahres ist mit dem Antikörper Ocrelizumab ein neues Arzneimittel für Erwachsene mit Multipler Sklerose (MS) auf dem europäischen Markt zugelassen. Für die Patienten steht jetzt eine weitere Therapieoption offen.
In einer britischen Studie hat sich die Verwendung von ölhaltigen Badezusätzen bei Kindern mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) als wirkungslos erwiesen. Die hohen Kosten für das Gesundheitswesen sehen die Forscher als nicht gerechtfertigt an.
Japanische Forscher fanden Hinweise auf die Frage, warum adipöse Menschen häufiger an Krebs erkranken als normalgewichtige. Sie stellten die Krebsabwehr mit dem bekannten Wirkstoff ASS auch wieder her.
Zusammen mit einem Biotechnologie-Unternehmen erprobten Experten der Universität Heidelberg einen neu entwickelten Impfstoff gegen die schwerste Form der Malaria (Malaria tropica) an gesunden Freiwilligen.
Einzelne Messungen des Blutdrucks sind ein unzuverlässiges Instrument, die Diagnose Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) zu stellen. Dies belegt jetzt eine Auswertung von über 60.000 Patientendaten.
Die Energieversorgung des Gehirns unterscheidet sich bei schlanken und übergewichtigen Menschen. Zu diesem Schluss kamen Lübecker Forscher. Sie wiesen auf Übereinstimmungen mit dem erniedrigten Energielevel im Gehirn psychisch Kranker hin.
Ausdauertraining ist nicht nur gut für die Herzgesundheit, sondern verjüngt auch die Körperzellen, wie eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover zeigt.
Nach einem ersten Schlaganfall ist das Risiko für nachfolgende Schlaganfälle erhöht. Als Ursache identifizieren Münchener Forscher Entzündungen als Folge einer Gefäßverkalkung.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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