Eine britische Studie bringt es an den Tag: Frühaufsteher leiden seltener an Diabetes, Depressionen und Magen-Darm-Beschwerden – und sie leben länger als Abendmenschen.
Die Bundesregierung plant ein Verbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel, das sogenannte Rx-Versandverbot. Vor- und Nachteile werden heiß diskutiert.
Bisher erhielten Pflegedienste für das An- und Ausziehen leichter Kompressionsstrümpfe der Klasse 1 keine Vergütung. Diese für Patienten ungünstige Regelung gehört jetzt der Vergangenheit an.
Britische Forscher sind einer Messung der Blutglukose ohne Stich in den Finger einen Schritt nähergekommen: Ihr entwickeltes Pflaster misst Glukose in der Gewebsflüssigkeit der Haarfollikel. Es kommt ohne Kalibrierung durch Bluttests aus.
Leipziger Forscher untersuchten die Wirkung überraschend auftretender Geräusche auf unser Gehirn. Dabei konnten sie von der Pupillenweite auf die Art des Geräusches schließen.
Regelmäßiger Verzehr von Walnüssen senkt nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern begünstigt auch das Wachstum probiotischer Bakterien im Darm. Diese positiven Effekte konnte eine aktuelle Studie aus München bestätigen.
Ärzte konnten in einer Vergleichsstudie die Durchblutung der Hand genauer mittels einer Handy-App messen als mit dem herkömmlichen Allen-Test, den Ärzte in der Praxis verwenden.
Wer zu viel Bauchfett ansammelt, erhöht sein Risiko, an Diabetes zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine ausgewogene Ernährung und sportliche Aktivität helfen beim Abnehmen.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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