Forscher aus Kiel und Hohenheim untersuchten den Effekt von Orangensaft auf das Gichtrisiko und das Körpergewicht. Orangensaft reduziert den Harnsäurespiegel und macht nicht dick, wenn er zu den Mahlzeiten getrunken wird.
Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) bestätigt: Nur jeder zweite Erwerbstätige geht mit dem offiziellen Eintrittsalter in Rente. Gesundheitliche Einschränkungen betreffen hauptsächlich ältere Arbeitnehmer.
Verzehrfertige Obststücke und vorgeschnittene Blattsalate sind praktisch und beliebt. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) prüft regelmäßig den Keimgehalt der Packungen und gibt Verbrauchertipps.
Eine niederländische Studie lieferte neue Erkenntnisse im Kampf gegen Falten: Ältere Frauen, die sich gemüse- und obstreich ernährten, hatten weniger Gesichtsfalten. Für Männerhaut bestätigte sich dieser Zusammenhang nicht.
Neun von zehn Kindern bewegen sich weniger als eine Stunde am Tag. Dies ergab eine von der AOK durchgeführte Eltern-Umfrage. Kinder nehmen sich bei körperlicher Aktivität die Eltern als Beispiel.
Eine große deutsche Studie untersuchte die Häufigkeit eines Testosteronmangels und die Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Bei zu geringem Testosteronspiegel erkrankten Männer häufiger an Diabetes Typ 2. Experten raten zur Vorsorge.
Psychologen der Universität Jena machten den Prozess für mehr oder weniger risikoreiche Entscheidungen über Messung der Gehirnströme sichtbar. Sie sagten erfolgreich das Risikoverhalten bestimmter Personen voraus.
Normales Körpergewicht schont die Gelenke und vermeidet in einigen Fällen den Einsatz von künstlichen Kniegelenken. Auch Menschen mit Knieimplantat profitieren von einem Body-Mass-Index (BMI) im Normalbereich.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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