Ähnlich wie an natürlichen Zähnen entwickeln sich Entzündungen auch an künstlichem Zahnersatz. Regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt und gute häusliche Zahnpflege verringern das Risiko, dass sich Beläge bilden und das Zahnimplantat schädigen.
Mainzer Wissenschaftler prüften in einer Studie den Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und dem Auftreten von Vorhofflimmern. Die Häufigkeit der Erkrankung nahm stark zu, insbesondere bei nächtlichem Lärm.
Münchner Forscher untersuchten in einer Studie die Auswirkung von Geschmacksstoffen auf die Immunabwehr im Speichel. Zitronensäure und die Schärfe des Ingwers aktivierten Eiweiße, die Pilze und Bakterien abwehren.
Dermatologen sind sich einig: Tätowieren und das Entfernen von Tattoos per Laser birgt Risiken, die bisher nicht vollständig erforscht sind. Die Schädlichkeit hängt von Art und Herkunft der Farben ab.
Eine Studie des Deutschen Herzzentrums München ergab, dass Träger von Herzschrittmachern oder Defibrillatoren die derzeitigen Elektroautos gefahrlos fahren können.
Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen profitieren von einer korrekten Medikamenteneinnahme und erleiden weniger Rückfälle. Grundlage ist, dass Betroffene gut informiert sind über Anwendung und Nebenwirkungen der Arzneimittel.
In einer amerikanischen Studie zeigte die Gehirnaktivität junger Erwachsener mit leichten Hörschäden Veränderungen, die normalerweise nur im Alter auftreten. Ihr Gehirn versuchte, die Störungen auszugleichen.
Auf den Verpackungen von rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln warnen zukünftig neue Hinweise vor einer zu langen Einnahme. Der Bundesrat stimmte der Analgetika-Warnhinweis-Verordnung zu.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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