Hustenbonbons haben´s in sich


Dauerlutscher aufgepasst
Hustenbonbons haben´s in sich

Ob Husten, Halsschmerzen oder Mundtrockenheit: Hustenbonbons sind nützlich und, weil sie oft sehr lecker schmecken, auch sehr beliebt. Wer sich allerdings ein Bonbon nach dem anderen in den Mund schiebt, sollte wissen, was drinsteckt.

Ohne Zucker(austauschstoff) geht es nicht

Gründe für das Lutschen von Hustenbonbons gibt es viele. Sie reichen vom klassischen Hustenreiz, Halsschmerzen und zähem Rachenschleim bis hin zum unangenehmen Gefühl der Mundtrockenheit. Nicht zuletzt gibt es auch die Dauerlutscher, die auf den leckeren frischen Geschmack nicht verzichten wollen.

Für den Geschmack sind beispielsweise Kräuter, Salbei, Kirsche oder Zitrone zuständig. Doch nicht allein: Unverzichtbar ist und bleibt die Zuckerkomponente. Denn Zucker oder Zuckeraustauschstoffe bilden die Basis für jede Art von Bonbon oder Pastillen. Aus ihnen wird der Sirup gewonnen, aus dem letztendlich die harten, weichen oder gefüllten Hustenbonbons entstehen.

Zwischen Karies und Durchfall

Wer jedoch ständig zuckerhaltige Bonbons lutscht, nimmt zum einen ununterbrochen Kalorien zu sich. Außerdem regt das Dauerlutschen die permanente Ausschüttung von Insulin an, also dem Hormon, das den Blutzucker reguliert. Der ständig erhöhter Insulinspiegel begünstigt wiederum die Entwicklung eines Diabetes. Nicht zuletzt droht wegen dem vielen Zucker im Mund die Bildung von Karies.

Kalorienärmer, zahnfreundlicher und mit weniger Wirkung auf den Blutzuckerhaushalt sind Hustenbonbons mit Zuckeraustauschstoffen wie Isomalt oder Xylit. Doch auch sie haben ihre Schattenseiten. Wer davon große Mengen verzehrt, riskiert Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe.

Im Zweifel in die Apotheke

Maßhalten heißt deshalb die Devise auch bei Hustenbonbons. Außerdem ist es sinnvoll, auf die Inhaltsangaben der Bonbons zu schauen, denn die einzelnen Produkte unterscheiden sich z. T. erheblich in ihrem Zuckergehalt. Wer auf Nummer Sicher gehen will und sich allein nicht zurechtfindet, bekommt Rat in der Apotheke.

Quelle: www.ptaheute.de

News

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Hilfe fürs Arthroseknie
Hilfe fürs Arthroseknie

Schmerzgele und -pflaster

Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.   mehr

Unterleibsschmerzen bei Frauen
Unterleibsschmerzen bei Frauen

Viele Ursachen behandelbar

Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.   mehr

Alte Menschen oft falsch therapiert
Alte Menschen oft falsch therapiert

Zu wenig oder zu viele Medikamente

Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.   mehr

Übungen gegen chronische Schmerzen
Übungen gegen chronische Schmerzen

Achtsamkeit und Atmen

Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Albertus Magnus Apotheke
Inhaberin Marzena Osiecka-Ruyange
Telefon 0221/31 62 97
Fax 0221/3 10 37 90
E-Mail info@albertusmagnusapo.de